NEUESTE NACHRICHTEN

Über Immobilien und die TrueMedia Software

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  • Airbnb unterzuvermieten

    Angesichts der Zunahme von Kurzzeitvermietungen setzt das Schweizer Mietrecht klare Grenzen. Erfahren Sie alles über die gesetzlichen Bedingungen für die Untervermietung via Airbnb im Jahr 2026: Zustimmung des Vermieters, Verbot von überhöhten Gewinnen und neue kantonale Einschränkungen der 90-Tage-Regel. mehr erfahren

  • Wohneigentum in der Schweiz: Die Herausforderung der theoretischen Tragbarkeit im Jahr 2026

    Im Jahr 2026 stösst der Zugang zu Wohneigentum in der Schweiz trotz stabilisierter realer Zinssätze an die unsichtbare Mauer der theoretischen Tragbarkeit. Warum verlangen die Banken weiterhin, Ihr Dossier mit einem fiktiven Zinssatz von 5 % zu prüfen? Erfahren Sie, wie dieser Mechanismus einen grossen Teil der Mittelschicht ausschliesst und mit welchen alternativen Strategien (BVG-Verpfändung, Baurecht) Sie Ihr Immobilienprojekt dennoch verwirklichen können. mehr erfahren

  • Ende des Eigenmietwerts in der Schweiz: Die wahren Kosten der Reform für Eigentümer

    Die historische Abschaffung des Eigenmietwerts zeichnet die Immobilienbesteuerung in der Schweiz völlig neu. Auch wenn das Ende dieser Steuer auf fiktives Einkommen für viele Eigentümer wie ein grosser Sieg klingt, ist die buchhalterische Realität weitaus differenzierter. Im Gegenzug für diese steuerliche Freiheit fallen die wertvollen Abzüge für Unterhaltskosten und Hypothekarzinsen weg. Wer sind die wahren Gewinner und Verlierer dieses für 2025-2026 geplanten Kurswechsels? Erfahren Sie, warum diese Reform Sie dazu zwingt, Ihre Finanzierungsstrategie dringend zu überdenken, egal ob Sie ein junges Käuferpaar oder frisch pensioniert sind. mehr erfahren

  • Der Aufstieg der Multi-Channel-Vermarktung: Erfolgreiches Verkaufen zwischen Portalen und sozialen Netzwerken

    Schweizer Immobilien werden mittlerweile über ein komplexes digitales Ökosystem verkauft, in dem die Synergie zwischen klassischen Plattformen und sozialen Netzwerken wie Instagram oder LinkedIn unverzichtbar wird. Während Portale die aktive Nachfrage erfassen, zielen soziale Netzwerke auf die latente Nachfrage ab. Dieser Multi-Channel-Ansatz, der sich auf den "4P"-Marketing-Mix und die Analyse von Suchdaten wie Realmatch360 stützt, ermöglicht es, die Verkaufszeiten deutlich zu verkürzen und den Wert der Immobilien in einem angespannten Markt zu maximieren. mehr erfahren

  • Gewährleistung für Baumängel: Das Ende der «Sofortigkeit»-Falle per 1. Januar 2026

    Vorbei ist die Falle der Versäumnis! Seit dem 1. Januar 2026 bietet das Schweizer Obligationenrecht (OR) den Bauherren eine willkommene Frist von 60 Tagen, um Baumängel an Wohngebäuden zu melden. Diese historische Revision sichert Ihre Investitionen gegenüber Bauträgern ab, indem sie das Recht auf Nachbesserung zwingend und unübertragbar macht. Damit nähert sich das Gesetz den Standards der Norm SIA 118 an und bietet einen universellen Schutz für alle Immobilieneigentümer. mehr erfahren

  • Digitalisierung der Immobilienvermittlung:

    PropTech-Revolution in der Schweiz: Auf dem Weg zum Maklerwesen 2.0? Der Schweizer Immobilienmarkt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Zwischen hedonischen Schätzalgorithmen, virtuellen 3D-Besichtigungen und Festpreis-Provisionsmodellen definiert die Digitalisierung die Beziehung zwischen Käufern und Verkäufern neu. Erfahren Sie, wie digitale Tools heute dazu beitragen, Transaktionskosten zu senken und gleichzeitig Ihre Immobiliengeschäfte abzusichern – vom Genfersee bis zu den Walliser Gipfeln. mehr erfahren

  • Urbane Verdichtung in Genf und Zürich:

    Angesichts der Wohnungsnot und der strengen Vorgaben des Raumplanungsgesetzes (RPG) bleibt Genf und Zürich keine andere Wahl, als in die Höhe zu bauen. Die Aufstockung hat sich für Projektentwickler als Königsweg etabliert, um wertvollen Wohnraum zu schaffen, ohne zusätzliches Bauland zu beanspruchen. mehr erfahren

  • Verkaufsflächen: Beherrschen Sie die USPI-Nuancen für Ihre B2B-Transaktionen

    Verkaufsflächen: Meistern Sie die USPI-Nuancen für Ihre B2B-Transaktionen Im Schweizer Gewerbeimmobiliensektor ist die Unterscheidung zwischen Bruttoverkaufsfläche (BVF) und Nettoverkaufsfläche (NVF) entscheidend. Unklarheiten bei diesen Normen können zu Bewertungsunterschieden von 5 bis 15 % führen. Dieser Artikel erläutert die USPI-Empfehlungen, um Ihre Transaktionen abzusichern, Mietberechnungen zu harmonisieren und die Glaubwürdigkeit Ihrer Finanzierungsdossiers zu stärken. Lassen Sie nicht zu, dass Messfehler Ihre Rentabilität gefährden. mehr erfahren